Wohnen ist für viele Salzburger:innen zur finanziellen Belastung geworden. Gleichzeitig fehlt Geld für den geförderten Wohnbau. Die SPÖ fordert deshalb, die Mittel der Wohnbauförderung wieder verbindlich für ihren eigentlichen Zweck einzusetzen. Dafür müsse die Salzburger Landesregierung beim Finanzausgleich handeln.
Wer in Salzburg eine leistbare Wohnung sucht, weiß, wie angespannt die Situation ist. Hohe Mieten und ein knappes Angebot machen es besonders für junge Menschen, Familien und Menschen mit mittleren oder niedrigen Einkommen schwierig, eine passende Wohnung zu finden. Umso wichtiger ist es, dass ausreichend geförderte Wohnungen gebaut werden.
Genau hier sieht die SPÖ Salzburg dringenden Handlungsbedarf. SPÖ-Klubvorsitzender Max Maurer kritisiert, dass seit 2018 rund 600 Millionen Euro, die für den Wohnbau zur Verfügung standen, nicht entsprechend zweckgebunden eingesetzt worden seien. Die Forderung der SPÖ ist deshalb klar: Gelder für die Wohnbauförderung sollen wieder verbindlich in den Wohnbau fließen.
Auf Bundesebene wurde die Zweckbindung der Wohnbauförderung auf Betreiben von SPÖ-Vorsitzendem Andreas Babler im Regierungsprogramm verankert. Damit soll sichergestellt werden, dass entsprechende Mittel tatsächlich für geförderten Wohnbau eingesetzt werden können.
Für Salzburg bedeutet das aus Sicht der SPÖ, dass nun auch ÖVP und FPÖ auf Landesebene handeln müssen. Konkret geht es um eine entsprechende Änderung beim Finanzausgleich. Stimmt Salzburg dieser zu, könnten die Wohnbauförderungsmittel wieder verbindlich für den Wohnbau verwendet werden.
Dass zusätzliche Wohnungen gebaut werden können, zeigen laut SPÖ auch die Einschätzungen der gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaften. Entscheidend dafür sei jedoch eine ausreichende Finanzierung.
Mehr Mittel für den geförderten Wohnbau hätten dabei mehrere konkrete Auswirkungen: Es könnten zusätzliche leistbare Wohnungen entstehen, Bauprojekte würden Aufträge für Salzburger Betriebe bringen und Arbeitsplätze in Bauwirtschaft und Handwerk sichern.
Für Maurer ist deshalb klar, dass Wohnbauförderung weit mehr als eine Frage einzelner Bauprojekte ist. Investitionen in leistbares Wohnen entlasten Menschen bei einer ihrer größten monatlichen Ausgaben und stärken gleichzeitig Beschäftigung und regionale Wertschöpfung.
Die SPÖ Salzburg fordert ÖVP und FPÖ deshalb auf, einer entsprechenden Änderung des Finanzausgleichs zuzustimmen. Wohnbauförderung soll dort ankommen, wo sie gebraucht wird: beim Bau leistbarer Wohnungen in Salzburg.
Wohnen ist für viele Salzburger:innen zur finanziellen Belastung geworden. Gleichzeitig fehlt Geld für den geförderten Wohnbau. Die SPÖ fordert deshalb, die Mittel der Wohnbauförderung wieder verbindlich für ihren eigentlichen Zweck einzusetzen. Dafür müsse die Salzburger Landesregierung beim Finanzausgleich handeln.
Wer in Salzburg eine leistbare Wohnung sucht, weiß, wie angespannt die Situation ist. Hohe Mieten und ein knappes Angebot machen es besonders für junge Menschen, Familien und Menschen mit mittleren oder niedrigen Einkommen schwierig, eine passende Wohnung zu finden. Umso wichtiger ist es, dass ausreichend geförderte Wohnungen gebaut werden.
Genau hier sieht die SPÖ Salzburg dringenden Handlungsbedarf. SPÖ-Klubvorsitzender Max Maurer kritisiert, dass seit 2018 rund 600 Millionen Euro, die für den Wohnbau zur Verfügung standen, nicht entsprechend zweckgebunden eingesetzt worden seien. Die Forderung der SPÖ ist deshalb klar: Gelder für die Wohnbauförderung sollen wieder verbindlich in den Wohnbau fließen.
Auf Bundesebene wurde die Zweckbindung der Wohnbauförderung auf Betreiben von SPÖ-Vorsitzendem Andreas Babler im Regierungsprogramm verankert. Damit soll sichergestellt werden, dass entsprechende Mittel tatsächlich für geförderten Wohnbau eingesetzt werden können.
Für Salzburg bedeutet das aus Sicht der SPÖ, dass nun auch ÖVP und FPÖ auf Landesebene handeln müssen. Konkret geht es um eine entsprechende Änderung beim Finanzausgleich. Stimmt Salzburg dieser zu, könnten die Wohnbauförderungsmittel wieder verbindlich für den Wohnbau verwendet werden.
Dass zusätzliche Wohnungen gebaut werden können, zeigen laut SPÖ auch die Einschätzungen der gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaften. Entscheidend dafür sei jedoch eine ausreichende Finanzierung.
Mehr Mittel für den geförderten Wohnbau hätten dabei mehrere konkrete Auswirkungen: Es könnten zusätzliche leistbare Wohnungen entstehen, Bauprojekte würden Aufträge für Salzburger Betriebe bringen und Arbeitsplätze in Bauwirtschaft und Handwerk sichern.
Für Maurer ist deshalb klar, dass Wohnbauförderung weit mehr als eine Frage einzelner Bauprojekte ist. Investitionen in leistbares Wohnen entlasten Menschen bei einer ihrer größten monatlichen Ausgaben und stärken gleichzeitig Beschäftigung und regionale Wertschöpfung.
Die SPÖ Salzburg fordert ÖVP und FPÖ deshalb auf, einer entsprechenden Änderung des Finanzausgleichs zuzustimmen. Wohnbauförderung soll dort ankommen, wo sie gebraucht wird: beim Bau leistbarer Wohnungen in Salzburg.