Der angekündigte Rückzug von Landeshauptfrau-Stellvertreter Stefan Schnöll aus der Salzburger Landespolitik sorgt für eine personelle Zäsur in der Landesregierung. SPÖ-Landesparteivorsitzender Peter Eder würdigt Schnöll als verlässlichen politischen Partner über Parteigrenzen hinweg. Gleichzeitig fordert er rasch Klarheit über die Nachfolge.
Politik lebt von unterschiedlichen Standpunkten und oft auch von harten Auseinandersetzungen. Umso wichtiger ist es, wenn Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg funktioniert. Für SPÖ-Landesparteivorsitzenden Peter Eder war Stefan Schnöll ein Politiker, mit dem genau das möglich war.
„Mit Stefan Schnöll verlässt ein Politiker die Salzburger Landespolitik, der sich über Parteigrenzen hinweg Respekt erarbeitet hat. Er war menschlich wie fachlich ein geschätztes Regierungsmitglied und jemand, auf dessen Handschlag man sich verlassen konnte“, sagt Eder.
Dass es in den vergangenen Monaten immer wieder Spekulationen über Schnölls politische Zukunft gegeben hatte, machte die Entscheidung für Eder nicht völlig unerwartet. Dass der Rückzug nun so rasch erfolgt, sei dennoch überraschend.
„Für seinen weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir ihm alles Gute und viel Erfolg“, so Eder.
Mit Schnölls Rückzug stellt sich gleichzeitig die Frage, wie es in seinen bisherigen Verantwortungsbereichen weitergeht. Gerade bei Verkehr und Kultur stehen in Salzburg zahlreiche Aufgaben und politische Entscheidungen an.
Für Eder liegt die Verantwortung nun bei Landeshauptfrau Karoline Edtstadler. Sie müsse rasch für klare Verhältnisse sorgen und eine Nachfolgelösung präsentieren, die der Bedeutung der Ressorts gerecht wird.
Besonders im Verkehrsbereich brauche es Kontinuität. Die Zusammenarbeit zwischen Land und Stadt Salzburg müsse auch künftig konstruktiv weitergeführt werden. Gleichzeitig dürften offene Projekte und notwendige Entscheidungen nicht durch die personelle Veränderung ins Stocken geraten.
„Salzburg kann sich bei Verkehr und Kultur keinen Stillstand leisten. Es braucht jemanden, der die konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadt Salzburg fortsetzt und gleichzeitig die zahlreichen offenen Aufgaben entschlossen anpackt“, betont Eder.
Für die SPÖ Salzburg ist entscheidend, dass die Neuaufstellung nicht zu einer längeren politischen Hängepartie führt. Die kommenden Monate bringen genügend Herausforderungen, bei denen Entscheidungen getroffen werden müssen.
Eder erwartet deshalb rasch Klarheit darüber, wer künftig die politische Verantwortung für Schnölls bisherige Aufgaben übernimmt.
Bei aller politischen Auseinandersetzung steht für den SPÖ-Landesparteivorsitzenden an diesem Tag aber auch der Respekt vor Schnölls Arbeit im Vordergrund. Verlässlichkeit und Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg seien Eigenschaften, die der Salzburger Landespolitik auch in Zukunft guttun werden.
Der angekündigte Rückzug von Landeshauptfrau-Stellvertreter Stefan Schnöll aus der Salzburger Landespolitik sorgt für eine personelle Zäsur in der Landesregierung. SPÖ-Landesparteivorsitzender Peter Eder würdigt Schnöll als verlässlichen politischen Partner über Parteigrenzen hinweg. Gleichzeitig fordert er rasch Klarheit über die Nachfolge.
Politik lebt von unterschiedlichen Standpunkten und oft auch von harten Auseinandersetzungen. Umso wichtiger ist es, wenn Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg funktioniert. Für SPÖ-Landesparteivorsitzenden Peter Eder war Stefan Schnöll ein Politiker, mit dem genau das möglich war.
„Mit Stefan Schnöll verlässt ein Politiker die Salzburger Landespolitik, der sich über Parteigrenzen hinweg Respekt erarbeitet hat. Er war menschlich wie fachlich ein geschätztes Regierungsmitglied und jemand, auf dessen Handschlag man sich verlassen konnte“, sagt Eder.
Dass es in den vergangenen Monaten immer wieder Spekulationen über Schnölls politische Zukunft gegeben hatte, machte die Entscheidung für Eder nicht völlig unerwartet. Dass der Rückzug nun so rasch erfolgt, sei dennoch überraschend.
„Für seinen weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir ihm alles Gute und viel Erfolg“, so Eder.
Mit Schnölls Rückzug stellt sich gleichzeitig die Frage, wie es in seinen bisherigen Verantwortungsbereichen weitergeht. Gerade bei Verkehr und Kultur stehen in Salzburg zahlreiche Aufgaben und politische Entscheidungen an.
Für Eder liegt die Verantwortung nun bei Landeshauptfrau Karoline Edtstadler. Sie müsse rasch für klare Verhältnisse sorgen und eine Nachfolgelösung präsentieren, die der Bedeutung der Ressorts gerecht wird.
Besonders im Verkehrsbereich brauche es Kontinuität. Die Zusammenarbeit zwischen Land und Stadt Salzburg müsse auch künftig konstruktiv weitergeführt werden. Gleichzeitig dürften offene Projekte und notwendige Entscheidungen nicht durch die personelle Veränderung ins Stocken geraten.
„Salzburg kann sich bei Verkehr und Kultur keinen Stillstand leisten. Es braucht jemanden, der die konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadt Salzburg fortsetzt und gleichzeitig die zahlreichen offenen Aufgaben entschlossen anpackt“, betont Eder.
Für die SPÖ Salzburg ist entscheidend, dass die Neuaufstellung nicht zu einer längeren politischen Hängepartie führt. Die kommenden Monate bringen genügend Herausforderungen, bei denen Entscheidungen getroffen werden müssen.
Eder erwartet deshalb rasch Klarheit darüber, wer künftig die politische Verantwortung für Schnölls bisherige Aufgaben übernimmt.
Bei aller politischen Auseinandersetzung steht für den SPÖ-Landesparteivorsitzenden an diesem Tag aber auch der Respekt vor Schnölls Arbeit im Vordergrund. Verlässlichkeit und Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg seien Eigenschaften, die der Salzburger Landespolitik auch in Zukunft guttun werden.