Der angekündigte Energiepreisdeckel der Bundesregierung soll Haushalte bei den Stromkosten entlasten. SPÖ-Landesparteivorsitzender Peter Eder begrüßt diesen Schritt und fordert angesichts hoher Treibstoffpreise eine weitere Maßnahme: Zusätzlich zur bestehenden Benzinpreisbremse soll eine Preisobergrenze für Treibstoffe geprüft und umgesetzt werden.
Für viele Menschen in Salzburg beginnt die finanzielle Belastung schon auf dem Weg zur Arbeit. Wer täglich mit dem Auto pendeln muss, kann hohen Spritpreisen kaum ausweichen. Besonders in ländlichen Regionen ist das Auto häufig keine Frage der Bequemlichkeit, sondern notwendig, um Arbeitsplatz, Ausbildung oder wichtige Einrichtungen zu erreichen.
SPÖ-Landesparteivorsitzender Peter Eder sieht deshalb nach dem angekündigten Energiepreisdeckel auch bei den Treibstoffpreisen Handlungsbedarf.
„Der neue Energiepreisdeckel ist ein wichtiges Signal. Er zeigt, dass der Staat dort eingreifen kann, wo die Preise für die Menschen unleistbar werden. Genau diese Diskussion müssen wir jetzt auch bei den Spritpreisen führen. Die bestehende Benzinpreisbremse allein reicht nicht mehr aus“, sagt Eder.
Die bestehende Regelung begrenzt nicht die Höhe des Spritpreises. Sie regelt vor allem, zu welchen Zeitpunkten Tankstellen ihre Preise erhöhen dürfen. Ein Preisdeckel würde hingegen eine Obergrenze festlegen, die beim Verkauf von Benzin oder Diesel nicht überschritten werden dürfte.
Angesichts der Preisentwicklung fordert die SPÖ Salzburg deshalb zusätzliche Maßnahmen, die unmittelbar beim Preis an der Zapfsäule ansetzen.
Kritisch sieht Eder auch Preisunterschiede zwischen Tankstellen derselben Marke innerhalb einer Region. Als Beispiel nennt die SPÖ zwei JET-Tankstellen im Flachgau: In Seekirchen sei Diesel am Abend eines verglichenen Tages mit 2,237 Euro pro Liter angeschrieben gewesen, während bei einer JET-Tankstelle im wenige Kilometer entfernten Elixhausen 2,189 Euro verlangt worden seien.
Das entspricht einem Unterschied von 4,8 Cent pro Liter. Bei einer Tankfüllung von 50 Litern wären das 2,40 Euro Unterschied.
„Die Menschen verstehen nicht mehr, warum derselbe Konzern an zwei benachbarten Standorten plötzlich völlig unterschiedliche Preise verlangt“, sagt Eder. Gerade für Menschen, die täglich auf das Auto angewiesen sind, müsse nachvollziehbar sein, wie solche Unterschiede zustande kommen.
Die SPÖ Salzburg fordert deshalb mehr Transparenz bei der Preisgestaltung und wirksame Regeln gegen aus ihrer Sicht nicht nachvollziehbare Preisentwicklungen.
Im Mittelpunkt stehen für Eder vor allem Pendler:innen. Wer früh zur Arbeit fährt, Schichtdienste übernimmt oder in einer Region mit eingeschränktem öffentlichem Verkehr lebt, habe oft keine realistische Alternative zum eigenen Auto.
„Es kann nicht sein, dass ausgerechnet jene Menschen, die jeden Tag früh aufstehen, pendeln, Schichten übernehmen und damit Wirtschaft und Gesellschaft am Laufen halten, die Zeche für internationale Krisen und die Preispolitik großer Konzerne zahlen müssen“, betont Eder.
Auch regionale Preisunterschiede müssten nachvollziehbar begründet werden können. Eder verweist dabei auf den Lungau, dessen Lage immer wieder als Erklärung für höhere Preise angeführt werde. Für ihn reicht das nicht aus: Die Menschen hätten ein Recht auf transparente und nachvollziehbare Preise.
Für die SPÖ Salzburg geht es deshalb nicht nur um kurzfristige Entlastungen. Eder fordert langfristige Mechanismen, die Konsument:innen auch in Zeiten internationaler Krisen vor extremen Preissteigerungen schützen.
Wo der Wettbewerb nicht ausreichend für faire und nachvollziehbare Preise sorge, müsse die Politik aus seiner Sicht eingreifen. Ein Benzinpreisdeckel soll deshalb als zusätzliches Instrument zur bestehenden Benzinpreisbremse eingesetzt werden.
Für Eder ist entscheidend, dass Mobilität für Arbeitnehmer:innen leistbar bleibt: Wer für den täglichen Weg zur Arbeit auf das Auto angewiesen ist, soll nicht zum Spielball stark schwankender Treibstoffpreise werden.
Der angekündigte Energiepreisdeckel der Bundesregierung soll Haushalte bei den Stromkosten entlasten. SPÖ-Landesparteivorsitzender Peter Eder begrüßt diesen Schritt und fordert angesichts hoher Treibstoffpreise eine weitere Maßnahme: Zusätzlich zur bestehenden Benzinpreisbremse soll eine Preisobergrenze für Treibstoffe geprüft und umgesetzt werden.
Für viele Menschen in Salzburg beginnt die finanzielle Belastung schon auf dem Weg zur Arbeit. Wer täglich mit dem Auto pendeln muss, kann hohen Spritpreisen kaum ausweichen. Besonders in ländlichen Regionen ist das Auto häufig keine Frage der Bequemlichkeit, sondern notwendig, um Arbeitsplatz, Ausbildung oder wichtige Einrichtungen zu erreichen.
SPÖ-Landesparteivorsitzender Peter Eder sieht deshalb nach dem angekündigten Energiepreisdeckel auch bei den Treibstoffpreisen Handlungsbedarf.
„Der neue Energiepreisdeckel ist ein wichtiges Signal. Er zeigt, dass der Staat dort eingreifen kann, wo die Preise für die Menschen unleistbar werden. Genau diese Diskussion müssen wir jetzt auch bei den Spritpreisen führen. Die bestehende Benzinpreisbremse allein reicht nicht mehr aus“, sagt Eder.
Die bestehende Regelung begrenzt nicht die Höhe des Spritpreises. Sie regelt vor allem, zu welchen Zeitpunkten Tankstellen ihre Preise erhöhen dürfen. Ein Preisdeckel würde hingegen eine Obergrenze festlegen, die beim Verkauf von Benzin oder Diesel nicht überschritten werden dürfte.
Angesichts der Preisentwicklung fordert die SPÖ Salzburg deshalb zusätzliche Maßnahmen, die unmittelbar beim Preis an der Zapfsäule ansetzen.
Kritisch sieht Eder auch Preisunterschiede zwischen Tankstellen derselben Marke innerhalb einer Region. Als Beispiel nennt die SPÖ zwei JET-Tankstellen im Flachgau: In Seekirchen sei Diesel am Abend eines verglichenen Tages mit 2,237 Euro pro Liter angeschrieben gewesen, während bei einer JET-Tankstelle im wenige Kilometer entfernten Elixhausen 2,189 Euro verlangt worden seien.
Das entspricht einem Unterschied von 4,8 Cent pro Liter. Bei einer Tankfüllung von 50 Litern wären das 2,40 Euro Unterschied.
„Die Menschen verstehen nicht mehr, warum derselbe Konzern an zwei benachbarten Standorten plötzlich völlig unterschiedliche Preise verlangt“, sagt Eder. Gerade für Menschen, die täglich auf das Auto angewiesen sind, müsse nachvollziehbar sein, wie solche Unterschiede zustande kommen.
Die SPÖ Salzburg fordert deshalb mehr Transparenz bei der Preisgestaltung und wirksame Regeln gegen aus ihrer Sicht nicht nachvollziehbare Preisentwicklungen.
Im Mittelpunkt stehen für Eder vor allem Pendler:innen. Wer früh zur Arbeit fährt, Schichtdienste übernimmt oder in einer Region mit eingeschränktem öffentlichem Verkehr lebt, habe oft keine realistische Alternative zum eigenen Auto.
„Es kann nicht sein, dass ausgerechnet jene Menschen, die jeden Tag früh aufstehen, pendeln, Schichten übernehmen und damit Wirtschaft und Gesellschaft am Laufen halten, die Zeche für internationale Krisen und die Preispolitik großer Konzerne zahlen müssen“, betont Eder.
Auch regionale Preisunterschiede müssten nachvollziehbar begründet werden können. Eder verweist dabei auf den Lungau, dessen Lage immer wieder als Erklärung für höhere Preise angeführt werde. Für ihn reicht das nicht aus: Die Menschen hätten ein Recht auf transparente und nachvollziehbare Preise.
Für die SPÖ Salzburg geht es deshalb nicht nur um kurzfristige Entlastungen. Eder fordert langfristige Mechanismen, die Konsument:innen auch in Zeiten internationaler Krisen vor extremen Preissteigerungen schützen.
Wo der Wettbewerb nicht ausreichend für faire und nachvollziehbare Preise sorge, müsse die Politik aus seiner Sicht eingreifen. Ein Benzinpreisdeckel soll deshalb als zusätzliches Instrument zur bestehenden Benzinpreisbremse eingesetzt werden.
Für Eder ist entscheidend, dass Mobilität für Arbeitnehmer:innen leistbar bleibt: Wer für den täglichen Weg zur Arbeit auf das Auto angewiesen ist, soll nicht zum Spielball stark schwankender Treibstoffpreise werden.