Beim Landesparteitag in St. Johann im Pongau stellt sich die SPÖ Salzburg neu auf. Mehr als 660 Besucherinnen und Besucher im vollen JO Congress, große Geschlossenheit und klare politische Schwerpunkte markieren den Beginn eines neuen Weges.
Schon beim Einzug in den Saal war zu spüren, dass dieser Parteitag mehr sein sollte als ein formaler Wechsel an der Spitze. Der JO Congress in St. Johann im Pongau war bis auf den letzten Platz gefüllt, mehr als 660 Besucherinnen und Besucher verfolgten den Landesparteitag der SPÖ Salzburg. Die Stimmung war dicht, aufmerksam und getragen von dem Wunsch, wieder Bewegung in das Land zu bringen.
Mit 95,3 Prozent wurde Peter Eder zum neuen Landesparteivorsitzenden der SPÖ Salzburg gewählt. Das eindrucksvolle Ergebnis steht für breite Unterstützung in der Partei und für den gemeinsamen Anspruch, einen neuen politischen Weg einzuschlagen.
„Unser Zug ist im Herbst in Bürmoos losgefahren. Unser Zielbahnhof ist der Chiemseehof und diesen Zug lassen wir uns nicht mehr stoppen“, sagte Eder in seiner Rede. Der Satz brachte auf den Punkt, was den Parteitag prägte: Aufbruch, Zusammenhalt und der klare Wille, die SPÖ Salzburg wieder stärker bei den Menschen im Bundesland zu verankern.
Der Landesparteitag war auch organisatorisch ein starkes Zeichen. Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Abgeordnete, Funktionär:innen aus allen Bezirken, Vertreter:innen der Gewerkschaft, der JUSOS und weiterer Teilorganisationen waren nach St. Johann gekommen. Auch Gäste aus der Bundespolitik waren vertreten.
Nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses holte Peter Eder sein gesamtes Team auf die Bühne. Es war ein bewusst gesetztes Bild: Dieser Neustart soll kein Projekt einzelner Personen sein, sondern ein gemeinsamer Weg der gesamten SPÖ Salzburg. Minutenlange Standing Ovations zeigten, dass die Partei hinter diesem Anspruch steht.
Mit Peter Eder stellt sich die SPÖ Salzburg nicht nur personell neu auf. Auch der politische Stil soll sich verändern. In den vergangenen Monaten wurde dieser Weg bereits vorbereitet: mit einer Mitglieder-Tour durch alle Bezirke, einer breit angelegten Mitgliederumfrage und tausenden Rückmeldungen aus der Basis.
Der Anspruch ist klar: Politik darf nicht über die Köpfe der Menschen hinweg gemacht werden. Sie muss zuhören, ernst nehmen, was Familien, Arbeitnehmer:innen, Pensionist:innen, junge Menschen und Gemeinden im Alltag beschäftigt, und daraus konkrete Lösungen entwickeln.
Dieser neue Stil setzt auf Beteiligung statt Belehrung. Auf offene Türen statt Parteipolitik im Hinterzimmer. Und auf Themen, die im Leben der Menschen in Salzburg tatsächlich eine Rolle spielen.
In seiner Parteitagsrede machte Peter Eder deutlich, welche Fragen für die SPÖ Salzburg im Zentrum stehen. Leistbares Wohnen bleibt eine der größten sozialen Fragen im Bundesland. Viele Menschen spüren jeden Monat, wie stark Mieten, Betriebskosten und Wohnkosten das Leben belasten. Für junge Menschen, Familien und ältere Salzburger:innen wird es immer schwieriger, sich ein gutes Zuhause leisten zu können.
Auch die Gesundheitsversorgung in allen Regionen ist ein Schwerpunkt. Wer krank ist, braucht verlässliche Versorgung, unabhängig davon, ob er oder sie in der Stadt Salzburg, im Pongau, Pinzgau, Lungau, Tennengau oder Flachgau lebt. Dazu gehört auch eine Pflege, die Menschen gut versorgt und jene stärkt, die täglich in Pflegeberufen arbeiten oder Angehörige betreuen.
Weitere Themen waren soziale Sicherheit, faire Löhne und echte Chancengleichheit. Gerade in Zeiten steigender Kosten braucht es eine Politik, die Arbeit respektiert, Menschen entlastet und dafür sorgt, dass Herkunft, Einkommen oder Wohnort nicht über die Zukunft entscheiden.
Peter Eder sprach auch Migration und Integration als wichtige Aufgaben für die kommenden Jahre an. Ziel muss es sein, Chancen zu schaffen, Integration zu ermöglichen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Dafür braucht es klare Regeln, gute Angebote und eine Politik, die Probleme nicht wegredet, aber auch nicht auf dem Rücken einzelner Gruppen austrägt.
Für die SPÖ Salzburg steht dabei im Mittelpunkt, dass Zusammenhalt nicht von selbst entsteht. Er muss politisch organisiert werden: durch Bildung, Arbeit, Sprache, soziale Sicherheit und eine faire Chance auf Teilhabe.
Der Landesparteitag in St. Johann im Pongau war ein wichtiger Meilenstein. Aber er war nicht der Schlusspunkt. Der eingeschlagene Weg soll in den kommenden Monaten konsequent weitergeführt werden.
Bereits im Herbst werden die begonnenen Arbeitsgruppen geöffnet. Dann sollen sich nicht nur Mitglieder, sondern auch interessierte Salzburgerinnen und Salzburger einbringen können. Damit wird der Anspruch des Parteitags fortgesetzt: Die SPÖ Salzburg will Politik gemeinsam mit den Menschen entwickeln und Salzburg wieder stärker in Bewegung bringen.
Beim Landesparteitag in St. Johann im Pongau stellt sich die SPÖ Salzburg neu auf. Mehr als 660 Besucherinnen und Besucher im vollen JO Congress, große Geschlossenheit und klare politische Schwerpunkte markieren den Beginn eines neuen Weges.
Schon beim Einzug in den Saal war zu spüren, dass dieser Parteitag mehr sein sollte als ein formaler Wechsel an der Spitze. Der JO Congress in St. Johann im Pongau war bis auf den letzten Platz gefüllt, mehr als 660 Besucherinnen und Besucher verfolgten den Landesparteitag der SPÖ Salzburg. Die Stimmung war dicht, aufmerksam und getragen von dem Wunsch, wieder Bewegung in das Land zu bringen.
Mit 95,3 Prozent wurde Peter Eder zum neuen Landesparteivorsitzenden der SPÖ Salzburg gewählt. Das eindrucksvolle Ergebnis steht für breite Unterstützung in der Partei und für den gemeinsamen Anspruch, einen neuen politischen Weg einzuschlagen.
„Unser Zug ist im Herbst in Bürmoos losgefahren. Unser Zielbahnhof ist der Chiemseehof und diesen Zug lassen wir uns nicht mehr stoppen“, sagte Eder in seiner Rede. Der Satz brachte auf den Punkt, was den Parteitag prägte: Aufbruch, Zusammenhalt und der klare Wille, die SPÖ Salzburg wieder stärker bei den Menschen im Bundesland zu verankern.
Der Landesparteitag war auch organisatorisch ein starkes Zeichen. Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Abgeordnete, Funktionär:innen aus allen Bezirken, Vertreter:innen der Gewerkschaft, der JUSOS und weiterer Teilorganisationen waren nach St. Johann gekommen. Auch Gäste aus der Bundespolitik waren vertreten.
Nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses holte Peter Eder sein gesamtes Team auf die Bühne. Es war ein bewusst gesetztes Bild: Dieser Neustart soll kein Projekt einzelner Personen sein, sondern ein gemeinsamer Weg der gesamten SPÖ Salzburg. Minutenlange Standing Ovations zeigten, dass die Partei hinter diesem Anspruch steht.
Mit Peter Eder stellt sich die SPÖ Salzburg nicht nur personell neu auf. Auch der politische Stil soll sich verändern. In den vergangenen Monaten wurde dieser Weg bereits vorbereitet: mit einer Mitglieder-Tour durch alle Bezirke, einer breit angelegten Mitgliederumfrage und tausenden Rückmeldungen aus der Basis.
Der Anspruch ist klar: Politik darf nicht über die Köpfe der Menschen hinweg gemacht werden. Sie muss zuhören, ernst nehmen, was Familien, Arbeitnehmer:innen, Pensionist:innen, junge Menschen und Gemeinden im Alltag beschäftigt, und daraus konkrete Lösungen entwickeln.
Dieser neue Stil setzt auf Beteiligung statt Belehrung. Auf offene Türen statt Parteipolitik im Hinterzimmer. Und auf Themen, die im Leben der Menschen in Salzburg tatsächlich eine Rolle spielen.
In seiner Parteitagsrede machte Peter Eder deutlich, welche Fragen für die SPÖ Salzburg im Zentrum stehen. Leistbares Wohnen bleibt eine der größten sozialen Fragen im Bundesland. Viele Menschen spüren jeden Monat, wie stark Mieten, Betriebskosten und Wohnkosten das Leben belasten. Für junge Menschen, Familien und ältere Salzburger:innen wird es immer schwieriger, sich ein gutes Zuhause leisten zu können.
Auch die Gesundheitsversorgung in allen Regionen ist ein Schwerpunkt. Wer krank ist, braucht verlässliche Versorgung, unabhängig davon, ob er oder sie in der Stadt Salzburg, im Pongau, Pinzgau, Lungau, Tennengau oder Flachgau lebt. Dazu gehört auch eine Pflege, die Menschen gut versorgt und jene stärkt, die täglich in Pflegeberufen arbeiten oder Angehörige betreuen.
Weitere Themen waren soziale Sicherheit, faire Löhne und echte Chancengleichheit. Gerade in Zeiten steigender Kosten braucht es eine Politik, die Arbeit respektiert, Menschen entlastet und dafür sorgt, dass Herkunft, Einkommen oder Wohnort nicht über die Zukunft entscheiden.
Peter Eder sprach auch Migration und Integration als wichtige Aufgaben für die kommenden Jahre an. Ziel muss es sein, Chancen zu schaffen, Integration zu ermöglichen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Dafür braucht es klare Regeln, gute Angebote und eine Politik, die Probleme nicht wegredet, aber auch nicht auf dem Rücken einzelner Gruppen austrägt.
Für die SPÖ Salzburg steht dabei im Mittelpunkt, dass Zusammenhalt nicht von selbst entsteht. Er muss politisch organisiert werden: durch Bildung, Arbeit, Sprache, soziale Sicherheit und eine faire Chance auf Teilhabe.
Der Landesparteitag in St. Johann im Pongau war ein wichtiger Meilenstein. Aber er war nicht der Schlusspunkt. Der eingeschlagene Weg soll in den kommenden Monaten konsequent weitergeführt werden.
Bereits im Herbst werden die begonnenen Arbeitsgruppen geöffnet. Dann sollen sich nicht nur Mitglieder, sondern auch interessierte Salzburgerinnen und Salzburger einbringen können. Damit wird der Anspruch des Parteitags fortgesetzt: Die SPÖ Salzburg will Politik gemeinsam mit den Menschen entwickeln und Salzburg wieder stärker in Bewegung bringen.