Wer in Salzburg eine Familie gründet, soll nicht wegziehen müssen, weil die eigene Wohnung zu teuer wird. Für die SPÖ Salzburg ist deshalb klar: Die für den Wohnbau vorgesehenen Gelder müssen auch tatsächlich in leistbaren Wohnraum fließen. Landtagsklubchef Max Maurer fordert die vollständige Zweckwidmung der Wohnbaugelder.
Eine passende Wohnung finden, die Miete dauerhaft bezahlen können und vielleicht irgendwann den Schritt ins eigene Zuhause schaffen: Genau darum geht es für viele junge Familien. In Salzburg darf die Antwort auf hohe Wohnkosten aus Sicht der SPÖ nicht lauten, den Wohnort zu wechseln.
Auslöser für die Kritik sind Aussagen von Bundeskanzler Christian Stocker bei seiner Salzburger Bürgerveranstaltung. Stocker verwies beim Thema der hohen Wohnkosten auf günstigere Wohnmöglichkeiten außerhalb der Stadt. Die SPÖ Salzburg kritisiert diesen Zugang.
„Junge Familien brauchen keine Ausweichratschläge, sondern leistbare Wohnungen“, sagt SPÖ-Landtagsklubchef Max Maurer.
Für Maurer braucht es deshalb eine klare politische Priorität: Gelder, die für den Wohnbau vorgesehen sind, sollen vollständig zweckgewidmet und ausschließlich für die Schaffung von leistbarem Wohnraum eingesetzt werden.
Die SPÖ Salzburg fordert die Wiedereinführung einer solchen Zweckwidmung bereits seit längerem. Damit soll sichergestellt werden, dass öffentliche Mittel für den Wohnbau nicht für andere Budgetbereiche verwendet werden, sondern dort ankommen, wo sie gebraucht werden: bei neuen und leistbaren Wohnungen.
„Die Salzburgerinnen und Salzburger erwarten sich von der Politik Lösungen statt Verweise aufs Umland. Deshalb sofort alle Wohnbaugelder zweckwidmen und ausschließlich für den Bau von leistbarem Wohnraum verwenden“, fordert Maurer.
Dabei geht es für die SPÖ nicht nur um Mietwohnungen. Auch Eigentum soll für Menschen mit normalen Einkommen wieder realistischer werden. Gerade für junge Familien wird der Wunsch nach einem eigenen Zuhause schwieriger, wenn Grundstückspreise, Baukosten und Finanzierung hohe Hürden darstellen.
Maurer sieht deshalb die Politik in der Verantwortung, die Voraussetzungen für leistbares Wohnen zu verbessern: „Wer jungen Familien empfiehlt wegzuziehen, hat das Wohnproblem nicht verstanden. Wir brauchen bezahlbare Mietwohnungen und wir müssen wieder Voraussetzungen schaffen, damit der Traum vom Eigenheim wieder leichter realisiert werden kann.“
Für die SPÖ Salzburg ist leistbares Wohnen damit eine zentrale soziale Frage. Menschen sollen dort leben können, wo sie arbeiten, ihre Kinder betreut werden und ihr soziales Umfeld ist. Die Antwort auf hohe Wohnkosten kann nicht sein, dass sich immer mehr Salzburgerinnen und Salzburger ihren Wohnort nicht mehr leisten können.
Wer in Salzburg eine Familie gründet, soll nicht wegziehen müssen, weil die eigene Wohnung zu teuer wird. Für die SPÖ Salzburg ist deshalb klar: Die für den Wohnbau vorgesehenen Gelder müssen auch tatsächlich in leistbaren Wohnraum fließen. Landtagsklubchef Max Maurer fordert die vollständige Zweckwidmung der Wohnbaugelder.
Eine passende Wohnung finden, die Miete dauerhaft bezahlen können und vielleicht irgendwann den Schritt ins eigene Zuhause schaffen: Genau darum geht es für viele junge Familien. In Salzburg darf die Antwort auf hohe Wohnkosten aus Sicht der SPÖ nicht lauten, den Wohnort zu wechseln.
Auslöser für die Kritik sind Aussagen von Bundeskanzler Christian Stocker bei seiner Salzburger Bürgerveranstaltung. Stocker verwies beim Thema der hohen Wohnkosten auf günstigere Wohnmöglichkeiten außerhalb der Stadt. Die SPÖ Salzburg kritisiert diesen Zugang.
„Junge Familien brauchen keine Ausweichratschläge, sondern leistbare Wohnungen“, sagt SPÖ-Landtagsklubchef Max Maurer.
Für Maurer braucht es deshalb eine klare politische Priorität: Gelder, die für den Wohnbau vorgesehen sind, sollen vollständig zweckgewidmet und ausschließlich für die Schaffung von leistbarem Wohnraum eingesetzt werden.
Die SPÖ Salzburg fordert die Wiedereinführung einer solchen Zweckwidmung bereits seit längerem. Damit soll sichergestellt werden, dass öffentliche Mittel für den Wohnbau nicht für andere Budgetbereiche verwendet werden, sondern dort ankommen, wo sie gebraucht werden: bei neuen und leistbaren Wohnungen.
„Die Salzburgerinnen und Salzburger erwarten sich von der Politik Lösungen statt Verweise aufs Umland. Deshalb sofort alle Wohnbaugelder zweckwidmen und ausschließlich für den Bau von leistbarem Wohnraum verwenden“, fordert Maurer.
Dabei geht es für die SPÖ nicht nur um Mietwohnungen. Auch Eigentum soll für Menschen mit normalen Einkommen wieder realistischer werden. Gerade für junge Familien wird der Wunsch nach einem eigenen Zuhause schwieriger, wenn Grundstückspreise, Baukosten und Finanzierung hohe Hürden darstellen.
Maurer sieht deshalb die Politik in der Verantwortung, die Voraussetzungen für leistbares Wohnen zu verbessern: „Wer jungen Familien empfiehlt wegzuziehen, hat das Wohnproblem nicht verstanden. Wir brauchen bezahlbare Mietwohnungen und wir müssen wieder Voraussetzungen schaffen, damit der Traum vom Eigenheim wieder leichter realisiert werden kann.“
Für die SPÖ Salzburg ist leistbares Wohnen damit eine zentrale soziale Frage. Menschen sollen dort leben können, wo sie arbeiten, ihre Kinder betreut werden und ihr soziales Umfeld ist. Die Antwort auf hohe Wohnkosten kann nicht sein, dass sich immer mehr Salzburgerinnen und Salzburger ihren Wohnort nicht mehr leisten können.