Neustart in Bischofshofen: SPÖ Salzburg formiert sich hinter Peter Eder!

Peter Eder
Ein voller Saal mit 200 Gästen, spürbarer Rückenwind und ein klares „Ja“ zum gemeinsamen Weg: Beim Neujahrsempfang am Freitag versammelte sich die Salzburger SPÖ geschlossen hinter dem designierten Vorsitzenden Peter Eder. Auf seine Vertrauensfrage reagierten die anwesenden Funktionär:innen, Bürgermeister:innen und Organisationen mit voller Unterstützung und Begeisterung.
 
Geschlossenheit in Bischofshofen.
 
In seiner Rede machte Peter Eder deutlich, dass der Weg zurück zu alter Stärke kein Solo-Lauf sein kann. Er forderte von der Basis, den Ortsgruppen und den Vorfeldorganisationen ein klares Bekenntnis zum gemeinsamen Weg ein. „Als Fußballer weiß ich: Man kann noch so gute Individualisten haben, gewinnen kann man nur als Mannschaft, die blind zusammenspielt“, so Peter Eder. Er positionierte sich als Teamplayer, der die Kommunalpolitik und die Anliegen der Arbeitnehmer:innen in den Vordergrund stellt. Die Reaktion der Anwesenden sendete ein klares Signal: Peter Eder hat das Vertrauen und die volle Unterstützung der gesamten Bewegung, um sich beim kommenden Parteitag als Vorsitzender zu bewerben und die SPÖ Salzburg neu aufzustellen.
 
Schluss mit dem Sparen bei den Falschen! 
 
Inhaltlich ging Peter Eder hart mit der schwarz-blauen Landesregierung ins Gericht. Angesichts von über 10.000 Menschen, die zuletzt gegen Einsparungen im Pflegebereich demonstrierten, mahnte Eder einen Kurswechsel ein. „Wenn bei der Gesundheit unserer Kinder und bei der Pflege gespart wird, während Prestigeprojekte unangetastet bleiben, läuft etwas gewaltig schief“, kritisierte Peter Eder
Die SPÖ Salzburg positioniert sich hier als Schutzmacht der Bevölkerung: Das Budget darf nicht auf dem Rücken derer saniert werden, die Hilfe brauchen. Statt den Sozialstaat zu kürzen, müssen teure Investitionen in Museen oder Klientel-Förderungen endlich auf den Prüfstand.
 
Wohnen: Schutzschirm für die heimische Bevölkerung!
 
Ein zentraler Punkt der Rede war die Salzburger Wohnmisere. Der designierte Landesparteivorsitzende Peter Eder bekräftigte seine Forderung nach einem radikalen Umdenken: „Wir brauchen 1.000 neue geförderte Wohnungen pro Jahr, um die Preise zu drücken. Dass sich die Landesregierung mit 500 zufriedengibt, ist eine Kapitulation vor dem Markt.“ Peter Eder betonte dabei seinen Ansatz, den Salzburger Wohnmarkt vor internationalem Spekulationskapital zu schützen. „Es geht darum, dass Grund und Boden denen zur Verfügung stehen muss, die hier ihren Lebensmittelpunkt haben und nicht Investoren aus aller Welt“, so Eder. Damit machte der designierte Vorsitzende das leistbare Wohnen zur entscheidenden sozialen Frage für die kommenden Jahre. Die Ansage der SPÖ an die Regierung ist unmissverständlich: Wir geben uns nicht mit halben Lösungen zufrieden, sondern kämpfen um jeden Quadratmeter für die Salzburger Bevölkerung.
 
Mitglieder im Fokus: Tour durch die Bezirke und Befragung geplant.
 
Peter Eder startet eine Tour durch Salzburgs Bezirke und will die Mitglieder viel stärker in die Parteiarbeit einbauen. Den Rückhalt will er nicht nur von den Funktionär:innen, sondern auch direkt von den Mitgliedern. Deshalb kündigte Peter Eder an, auch die Parteimitglieder über seine Kandidatur im Juni befragen zu wollen.
 
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